Als Tierheilpraktiker habe ich zur Aufgabe, gemäß der schulmedizinischen und alternativen Diagnosestellung eine sinnvolle Therapie zu ermitteln und anzuwenden.


Da das Tier als Individuum in der Naturheilkunde von so großer Bedeutung ist, liegt das Hauptaugenmerk auf Konstitution und Symptomatik des Patienten.

Das Tier bekommt quasi eine "maßgeschneiderte" Behandlung.


Ist das passende Mittel in Abstimmung auf die individuelle Reaktionsweise des Patienten gefunden, kann auch schon eine geringe Stimulation große Wirkungen verursachen.

 

Die naturheilkundliche Behandlung wird gern wegen ihrer sanften Wirkung angenommen und sie stellt auch manches Mal eine weitere Chance dar, wenn die schulmedizinischen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft sind.

Seriös arbeitende Tierheilpraktiker schätzen eine gute und fruchtbare Beziehung zu Tierärzten und verstehen sich als sinnvolle Ergänzung, nicht als Konkurrenz oder gar Ersatz.

Bei der Naturheilkunde steht der Organismus als Ganzheit im Mittelpunkt. Ziel der Behandlung ist, die Selbstheilungskräfte anzuregen und den körperlichen Zustand ins Gleichgewicht zu bringen.

Des Weiteren eignen sich die alternativen Methoden zur Prophylaxe, Gesundheitserhaltung und Optimierung der körperlichen Funktionen.

Hierzu gibt es zahlreiche Therapieformen.

Die Hauptvertreter sind die Homöopathie, Akupunktur und Phytotherapie. Darüber hinaus gibt es ein großes Spektrum weiterer Verfahren.

 

 

 

 

 

 

Simone Siepe

Tierheilpraktikerin
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